Lesung mit Tamara Bach

Die Schriftstellerin stellt am 20. Dezember ihr Buch "Vierzehn" vor

Lesung mit Tamara Bach

Am Dienstag, dem 20. Dezember, um 10 Uhr kommt die preisgekrönte Schriftstellerin Tamara Bach in die Mark-Twain-Bibliothek (Marzahner Promenade 52). Im Gepäck hat sie ihr neuestes Werk „Vierzehn“, ein Buch über ein junges Mädchen, das gerade anfängt, erwachsen zu werden. 

Die Geschichte: Es ist der erste Schultag. Kurz vor den Sommerferien ist Beh krank geworden und konnte nicht mit den anderen in den Urlaub fahren. Als das neue Schuljahr anfängt, hat sie alle acht Wochen lang nicht gesehen. Viel ist passiert, ihre Freundinnen haben neue Leute kennengelernt und Geschichten zu erzählen. Beh dagegen war nur zu Hause. Aber eigentlich war da mehr, von dem ihre Freundinnen nichts wissen. Zu Hause liegt eine Postkarte für sie im Briefkasten, in der Stadt gibt es ein Zimmer mit blauen Wänden, da ist ein Hund, ein Mädchen mit Schwimmflügeln und lauter Orte, die Beh bis zum Abend noch fotografieren wird, weil ihnen etwas fehlt. Und als Beh am Ende des Tages ihre Zimmertür schließt, hat sie auch jemand bei ihrem vollen Namen genannt.

 

Die Autorin: Tamara Bach, geboren 1976, studierte in Berlin Englisch und Deutsch für das Lehramt. Ihr erstes Buch, „Marsmädchen“, wurde als noch unveröffentlichtes Manuskript mit dem Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis ausgezeichnet und erhielt außerdem den Deutschen Jugendliteraturpreis. Weitere Bücher und Auszeichnungen folgten, u.a. der Katholische Kinder- und Jugendbuchpreis 2013 für „Was vom Sommer übrig ist“ und der White Ravens 2014 für „Marienbilder“.  Heute lebt und schreibt Tamara Bach in Berlin.

 

Fotos: Carlsen Verlag