Tram verbindet Mahlsdorfer Leseorte

Am 16. Februar ab 15 Uhr bis spät in den Abend hinein

Tram verbindet Mahlsdorfer Leseorte

Bücher sind wahre Wunderwerke. Sie können unsere Fantasie beflügeln, den Blick in neue Welten öffnen, uns inspirieren, unterhalten, informieren, trösten, ablenken, aufmuntern und noch viel mehr. Mit der ersten Mahlsdorfer „Lesenacht entlang der Tram 62“ möchten verschiedene Akteure aus dem Ortsteil am Freitag, dem 16. Februar, einer der schönsten Freizeitbeschäftigungen öffentlich ganz viel Raum und Zeit geben. Ein ähnliches Format hat sich seit 2017 in Marzahn mit der „Lesenacht an der M8“ äußerst erfolgreich etabliert. 

Angeregt hat die Lesenacht das Stadtteilzentrum PestalozziTreff in der Akteursrunde Mahlsdorf. Jetzt wird das Vorhaben Realität. Die Initiatoren wollen damit sowohl Erwachsene als auch Kinder erreichen. Deswegen öffnen einige Leseorte auch schon am Nachmittag ihre Türen. Unter dem Titel „Spielen mit dem ABC – das tut gut und auch nicht weh“ macht die Mahlsdorfer Bibliothek um 15 Uhr den Anfang. Das Familienzentrum Mahlsdorf zieht um 16 Uhr mit „Vorlesen für Familien“ inklusive Kaffeeklatsch nach. Im Gemeindesaal an der Alten Pfarrkirche liest Madlen Pilz um 19 Uhr aus ihrem Debütroman „Schotterpiste“. Gegen 19.45 Uhr ist dann Johanna Reck mit dem Buch „Eines Menschen Flügel“ an der Reihe.

 

Erotik für die Ohren verspricht die Veranstaltung mit Franka Maria Monte von 18.30 bis 20.30 Uhr im PestalozziTreff. Als letzter Ort an der Tramlinie 62 lädt schließlich der Bürgerverein Mahlsdorf Süd e.V. ab 20 Uhr unter der Überschrift „Bücher – beste Freunde für Groß und Klein“ für satte drei Stunden zum Zuhören ein.