„Die Hellersdorfer“ ist eine Lokalzeitung. Sie liefert seit 1990 Monat für Monat Nachrichten, Reportagen, Interviews, Hintergründe und Bilder aus Marzahn-Hellersdorf, erscheint aktuell in einer Auflage von 70.000 Exemplaren und wird in den Berliner Ortsteilen Mahlsdorf, Kaulsdorf und Hellersdorf verteilt. Darüber hinaus liegt die gedruckte Ausgabe in vielen öffentlichen Einrichtungen des gesamten Bezirks kostenlos zur Mitnahme aus.

Neue Fußgängerbrücke in Biesdorf ist fertig

Die Konstruktion verbindet den S-Bahnhof mit den Wohngebieten im Westen

Neue Fußgängerbrücke in Biesdorf ist fertig

Die Waldbacher-Weg-Brücke in Biesdorf ist ab Donnerstag begehbar. © SenUVK
Die Waldbacher-Weg-Brücke in Biesdorf ist ab Donnerstag begehbar. © SenUVK

Die neue Fußgängerbrücke am Waldbacher Weg ist ab Donnerstag, den 13. August, um 12 Uhr für die Öffentlichkeit begehbar. Das hat die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz bekannt gegeben. Das Bauwerk ermöglicht eine sichere, barrierefreie Überquerung der Bahngleise und verbindet den S-Bahnhof Biesdorf mit den westlich gelegenen Wohngebieten. Außerdem ist die Brücke ein wichtiger Verbindungsweg zum Otto-Nagel-Gymnasium.  

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Ortsumfahrung Ahrensfelde: Der Protest geht weiter

Am 26. August soll es eine Einwohnerversammlung geben

Ortsumfahrung: Der Protest geht weiter

So soll die beschlossene „Troglösung“ durch die Klandorfer Straße aussehen. © Landesbetrieb Straßenwesen, Land Brandenburg
So soll die beschlossene „Troglösung“ durch die Klandorfer Straße aussehen. © Landesbetrieb Straßenwesen, Land Brandenburg

Der Protest gegen den geplanten Trassenverlauf der Ortsumfahrung Ahrensfelde geht weiter. Unter dem Titel „Bewohner reden mit Bewohnern!“ haben nun fünf Bürgerinitiativen eine Einwohnerversammlung einberufen. Sie findet am Mittwoch, dem 26. August, ab 18.30 Uhr im Garten des Nachbarschaftshauses „Kiek In“ (Rosenbecker Straße 25-27) statt. 

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Keine halben Sachen


Matthias Engst und Band starten gerade voll durch

Keine halben Sachen

Matthias Engst (3. v. l.) ist Frontmann der von ihm gegründeten Deutschrock-Band ENGST. Musik macht er schon seit 20 Jahren, aber erst jetzt kommt seine Karriere so richtig in Schwung. © Melanie Werner
Matthias Engst (3. v. l.) ist Frontmann der von ihm gegründeten Deutschrock-Band ENGST. Musik macht er schon seit 20 Jahren, aber erst jetzt kommt seine Karriere so richtig in Schwung. © Melanie Werner

Eigentlich hatte er sich gesagt, wenn es bis 30 mit der Karriere nicht klappt, ist Schluss. Dann wollte es Matthias Engst (35) aber doch noch mal wissen. Nach dem Gewinn der Pro7-Show „Die Band“, schlug er einen fetten Plattendeal aus  und gründete wieder eine eigene Band: ENGST. Schon das Debüt-Album „Flächenbrand“ schlug ordentlich ein. Die erste Tour hat dann noch mal alles getoppt. Im Interview spricht der Sänger über Musik, die in keine Schublade passt, die neue Platte und sein Zuhause Marzahn-Hellersdorf.

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Politiker fordern mehr Sicherheit an den Seen


Trotz des Badeverbots:

Politiker fordern mehr Sicherheit an den Seen

Baden ist hier eigentlich verboten. An die Kaulsdorfer Seen und den Biesdorfer Baggersee strömen trotzdem täglich Tausende Besucher. © pressefoto-uhlemann.de
Baden ist hier eigentlich verboten. An die Kaulsdorfer Seen und den Biesdorfer Baggersee strömen trotzdem täglich Tausende Besucher. © pressefoto-uhlemann.de

In diesen Tagen tummeln sich an und in den bezirklichen Seen wieder Tausende Badegäste. Dabei ist das eigentlich verboten. Während am Biesdorfer Baggersee, einem Regenrückhaltebecken, die Wasserqualität zu wünschen übriglässt, liegen die Kaulsdorfer Seen in einer Trinkwasserschutzzone. 

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Das Freizeitforum bleibt ein Sorgenkind


Die Corona-Krise wird wohl ein großes Loch in das Budget für das Haus reißen

Das Freizeitforum bleibt ein Sorgenkind

Auch für den Freizeit- und Kulturtempel an der Marzahner Promenade war 2020 bislang ein absolutes Seuchenjahr. © pressefoto-uhlemann.de
Auch für den Freizeit- und Kulturtempel an der Marzahner Promenade war 2020 bislang ein absolutes Seuchenjahr. © pressefoto-uhlemann.de

Das vor 30 Jahren fertiggestellte Freizeitforum ist ein Juwel des Bezirks – und zugleich eines seiner Sorgenkinder. Der kleine Kultur- und Freizeitpalast an der Marzahner Promenade beheimatet die Mark-Twain-Bibliothek, den Jugendklub Fair, eine Kegelbahn und Berlins erste Frauensporthalle. Es gibt hier eine Schwimmhalle mit Sauna, einen großen Theater- und Veranstaltungssaal sowie viel Raum für Vereine, Kurse und Kunst. Doch das Haus verursacht auch enorme Kosten. Der Sanierungsbedarf ist hoch und immer wieder stören böse Überraschungen die Bauarbeiten und den Betrieb. Durch Corona kommt es jetzt besonders dick. 

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Saisonauftakt in der Berlin-Liga steht bevor


Nach einer denkwürdigen Spielzeit für Eintracht und Fortuna geht es jetzt wieder los

Saisonauftakt in der Berlin-Liga steht bevor

Fans dürfen wieder einem Derby in der Berlin-Liga zwischen Fortuna Biesdorf und Eintracht Mahlsdorf entgegenfiebern.
Fans dürfen wieder einem Derby in der Berlin-Liga zwischen Fortuna Biesdorf und Eintracht Mahlsdorf entgegenfiebern.

Es war Anfang März und in der Berlin-Liga lief gerade der 22. Spieltag, als der Ball das letzte Mal in dieser Saison über den Rasen rollen sollte. Die Pandemie führte im Amateurfußball genauso wie in vielen anderen Lebensbereiche zu einem unerwarteten und abrupten Ende. Was folgte, waren Wochen und Monate, in denen Unklarheit herrschte, wie mit dieser ungewohnten Lage umgegangen werden sollte. 

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„Ohne eigene Immobilien wären wir heute schon pleite.“


Dr. Thomas Pfeifer führte das Zentrum Wuhletal zum Erfolg

"Ohne eigene Immobilien wären wir heute pleite"

Dr. Thomas Pfeifer, Geschäftsführer des Wuhlgarten e. V. und der Wuhletal gGmbH, trägt die Verantwortung für 18 Projekte und 134 Mitarbeiter.
Dr. Thomas Pfeifer, Geschäftsführer des Wuhlgarten e. V. und der Wuhletal gGmbH, trägt die Verantwortung für 18 Projekte und 134 Mitarbeiter.

In unserer Rubrik „Einfach machen“ berichten wir über langjährig berufstätige Menschen, die sich der Suche nach Lösungen hingeben statt zu lamentieren. So einer ist Dr. Thomas Pfeifer. Er wuchs in Thüringen auf, führte schon als Kind ein Leben humanistisch-katholischer Prägung, studierte Psychologie an der Humboldt-Uni, arbeitete ab 1986 am Griesinger-Krankenhaus im Brebacher Weg, gründete Anfang der 1990er Jahre das Psychosoziale Zentrum Wuhletal und leitet es seitdem als Geschäftsführer.

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Auf dem Weg zur eigenen Schule


Konzept eingereicht // Nächstes Jahr soll es losgehen

Auf dem Weg zur eigenen Schule

Nächste Etappe geschafft: Stefanie Nosek, Cathérine Grote und Vivian Kammholz präsentieren stolz den ersten Konzeptentwurf für die „Demokratische Schule Mahlsdorf“.
Nächste Etappe geschafft: Stefanie Nosek, Cathérine Grote und Vivian Kammholz präsentieren stolz den ersten Konzeptentwurf für die „Demokratische Schule Mahlsdorf“.

Marzahn-Hellersdorf soll eine „Demokratische Schule“ bekommen. Diesen Plan verfolgt der von Eltern gegründete Verein „miteinander wachsen“ schon seit einiger Zeit. Auf dem Weg dorthin wurde jetzt ein wichtiges Etappenziel erreicht: Der erste Konzeptentwurf ist fertig und liegt der Senatsbildungsverwaltung zur Prüfung vor. „Wir wollen nächstes Jahr starten“, kündigt Zweifach-Mama Stefanie Nosek (Foto l.) an.

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Kommt das neue Amtsgericht ins Gelbe Viertel?


Land Berlin favorisiert als Standort Grundstück in Hellersdorf

Kommt das neue Amtsgericht ins Gelbe Viertel?

Auf dem Grundstück in der Etkar-André-Straße befinden sich derzeit ein Parkplatz und eine Grünfläche.
Auf dem Grundstück in der Etkar-André-Straße befinden sich derzeit ein Parkplatz und eine Grünfläche.

Marzahn-Hellersdorf hat bislang kein eigenes Amtsgericht. Das soll sich bekanntlich ändern. Nun werden die Pläne zum neuen Justizstandort­ konkreter. Land und Bezirk haben bereits einige Grundstücke für das Neubauvorhaben unter die Lupe genommen. Aktuell werden der Parkplatz und die Grünfläche zwischen dem Haus der Gesundheit und dem Forum Kienberg (ehemals Corso) favorisiert. Das hat Staatssekretärin Margit Gottstein in ihrer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Linken mitgeteilt. 

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Die „Rote Bank“ ist zurück in den Gärten der Welt


Coole Sitzgelegenheit und beliebtes Fotomotiv in den Gärten der Welt

Die "Rote Bank" ist zurück

Katja, Evelyn und Emilie aus Wedding sind zum ersten Mal in den Gärten der Welt, finden es voll schön hier und sagen, das mit der XXL-Bank „ist ‘ne tolle Idee“. © pressefoto-uhlemann.de
Katja, Evelyn und Emilie aus Wedding sind zum ersten Mal in den Gärten der Welt, finden es voll schön hier und sagen, das mit der XXL-Bank „ist ‘ne tolle Idee“. © pressefoto-uhlemann.de

Die von der Künstlergruppe ODIOUS geschaffene „Rote Bank“ in den Gärten der Welt gehörte jahrelang zu den etwas anderen Hinguckern. Auch war sie ein begehrtes Spiel- und Fotoobjekt. Als die Parkanlage zur Internationalen Gartenausstellung (IGA) 2017 erweitert wurde, musste die Bank allerdings weichen, weil an ihrem Aufstellungsort das Besucherzentrum entstand. 

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E-Mail-Verkehr mit dem Bezirksamt: Schnell und unkompliziert war gestern


E-Mail-Verkehr mit dem Bezirksamt:

Schnell und unkompliziert war gestern

Auch wenn die Dienstanweisung bei ihren Kollegen im Bezirksamt auf wenig Begeisterung stieß, Kay Döring, Kirsten Hohenberger und Michael Kornmehl (v. l.) haben immerhin Wege für den datenschutzkonformen E-Mail-Verkehr gefunden.
Auch wenn die Dienstanweisung bei ihren Kollegen im Bezirksamt auf wenig Begeisterung stieß, Kay Döring, Kirsten Hohenberger und Michael Kornmehl (v. l.) haben immerhin Wege für den datenschutzkonformen E-Mail-Verkehr gefunden.

Obwohl Nachrichtendienste wie WhatsApp oder Signal immer beliebter werden, ist die E-Mail aus unserem Alltag nicht wegzudenken. Fast jeder verschickt oder empfängt täglich mehrere solcher elektronischen Briefe, weil das schnell und unkompliziert geht. Es sei denn, man möchte Kontakt zum Bezirksamt aufnehmen. Dann könnte es umständlich werden. 

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Hannes Hoffmann: Mit dem DDR-Zirkus auf Reisen


Aus unserer Rubrik "Und, was machen Sie beruflich?": Hannes Hoffmann

Mit dem DDR-Zirkus auf Reisen

Heute arbeitet der 60-Jährige als Aufsichtsperson im Schloss Biesdorf
Heute arbeitet der 60-Jährige als Aufsichtsperson im Schloss Biesdorf

Als wir im Juni im Schloss Biesdorf die Ronald-Paris-Ausstellung besuchten, rätselten wir vor einem Bild des vielseitigen Malers: Hotel Lux, hm ... in Moskau ... Der Mann von der Aufsicht erklärte freundlich-zurückhaltend, wo sich das Hotel befand. Wir staunten über so viel Sachkenntnis und fragten nach seinem beruflichen Werdegang.     

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Spatenstich für Wohnhochhaus gesetzt


203 Eigentumswohnungen auf 21 Etagen an der Märkischen Allee

Spatenstich für Wohnhochhaus gesetzt

Am 5. August wurde der Spatenstich für das 21-geschossige Wohnhaus "Wuhletaler Fenster" an der Märkischen Allee gesetzt. © Bonava Deutschland GmbH
Am 5. August wurde der Spatenstich für das 21-geschossige Wohnhaus "Wuhletaler Fenster" an der Märkischen Allee gesetzt. © Bonava Deutschland GmbH

In Marzahn entsteht ein neues Hochhaus. Vergangenen Mittwoch setzten der Projektentwickler Bonava und Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle (Linke) den Spatenstich für das sogenannte „Wuhletaler Fenster“ an der Märkischen Allee. Dort werden voraussichtlich bis Herbst 2023 auf 21 Etagen insgesamt 203 Eigentumswohnungen sowie zwei Gewerbeflächen und eine Begegnungsstätte realisiert.

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Kinderolympiade im Biesdorfer Park


Am Samstag von 10 bis 16 Uhr gibt es noch mal Gelegenheit, mitzumachen

Kinderolympiade im Biesdorfer Park

Der Biesdorfer Park ist zwei Tage lang Austragungsort der Kinder-Sommer-Ferienolympiade. Heute bis 14 Uhr und morgen noch mal von 10 bis 16 Uhr können dort kleine und große Besucher*innen Sportarten wie Tennis, Basketball, Kung Fu, Fußball oder auch Frisbee ausprobieren und verschiedene Parcours absolvieren. An Ständen informieren Vereine über ihre Aktivitäten. 

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Den eigenen Kiez (neu) entdecken


Helle Mitte, Libertypark und der Gutsgarten sind Stationen der vierten Kulturexpedition 

Den eigenen Kiez (neu) entdecken

Der Fritz-Lang-Platz in Helle Mitte wird derzeit von Studierenden der Beuth-Hochschule für Technik aufgehübscht.
Der Fritz-Lang-Platz in Helle Mitte wird derzeit von Studierenden der Beuth-Hochschule für Technik aufgehübscht.

Am Samstag, dem 1. August, können Neugierige und Interessierte bei der vierten Hellersdorfer Kulturexpedition wieder besondere Orte im Bezirk erkunden und lokale Künstler*innen kennenlernen. Der erste Teil des Entdeckungsspaziergangs führt zum Fritz-Lang- und zum Kurt-Weill-Platz. Nach einer rund einstündigen Zeitreise in die Goldenen Zwanziger geht es zurück ins Hier und Jetzt: Auf dem Programm stehen Besuche im Libertypark und im Gutsgarten.

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Geführte Radtour durchs Wuhletal


Unterwegs mit den Freunden der Gärten der Welt

Geführte Radtour durchs Wuhletal

Hochlandrinder im Wuhletal
Am ersten Haltepunkt erfahren die Teilnehmenden Wissenswertes zum Thema Beweidung. © pressefoto-uhlemann.de

Der Verein Freunde der Gärten der Welt nimmt sein Veranstaltungsprogramm wieder auf. Am Samstag, dem 8. August, findet eine Radwanderung durch das nördliche Wuhletal statt. Mit dabei ist auch die Diplom-Biologin Beate Kitzmann vom Naturschutz Malchow e. V. Von ihr erfahren die Teilnehmenden Wissenswertes zu den Themen ökologische Beweidung und Naturschutz im größten zusammenhängenden Grüngürtel Berlins. 

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Fotowettbewerb zum Jubiläum


Quartiersmanagement Hellersdorfer Promenade wird 15 Jahre alt

Fotowettbewerb zum Jubiläum

Jedes Frühjahr tauchen Kirschbäume die Hellersdorfer Promenade in ein rosa Blütenmeer.
Jedes Frühjahr tauchen Kirschbäume die Hellersdorfer Promenade in ein rosa Blütenmeer.

Seit 15 Jahren ist in der Hellersdorfer Promenade ein Quartiersmanagement tätig. Zu diesem Anlass starten die „Stadtteilkümmerer“ nun unter dem Motto „Echt Hellersdorf – Mittendrin statt jwd“ einen Fotowettbewerb. Gesucht werden Bilder, die das Fördergebiet in seiner ganzen Vielfalt zeigen. Einsendeschluss ist der 13. September 2020. Also an die Kameras, fertig, los!

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Neue Hellersdorfer Kita: Eröffnung in zwei Schritten


Geplanter Fertigstellungstermin ist im August. // Es gibt noch freie Plätze.

Hellersdorfer Kita: Eröffnung in zwei Schritten

Neue Kita am Cottbusser Platz 12
Im August sollen die Arbeiten abgeschlossen sein und weitere Kinder aufgenommen werden.

In Hellersdorf-Nord geht eine neue Kita an den Start. Die von dem freien Träger Drachenreiter gGmbH betriebene Einrichtung am Cottbusser Platz 12 bietet künftig Platz für 85 Kinder im Alter von einem Jahr bis zum Schuleintritt. Derzeit werden die ersten 24 Mädchen und Jungen in dem bereits fertiggestellten „Nestbereich“ im Erdgeschoss eingewöhnt. Im kommenden Monat sollen dann die finalen Arbeiten in den oberen Etagen beendet und abgenommen werden.

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In den Ferien wird an 14 Marzahn-Hellersdorfer Schulen gebaut


Neue Container, Dächer und Fenster, Arbeiten in Sporthallen und Mensen

In den Ferien wird an 14 Schulen gebaut

Die Grundschule am Schleipfuhl bekommt zwölf mobile Klassenzimmer, eine Mensa, Sanitär- und  Funktionsräume.
Die Grundschule am Schleipfuhl bekommt zwölf mobile Klassenzimmer, eine Mensa, Sanitär- und Funktionsräume.

Während der großen Ferien wird an den Schulen im Bezirk wieder fleißig gehämmert, gebohrt und geschraubt, denn die Gelegenheit ist günstig: Jetzt können die Bauleute mal ordentlich Krach und Schmutz machen, ohne dabei Rücksicht auf den Unterricht nehmen zu müssen. Es werden Mensen ausgebaut, Dächer und Fenster saniert, Sporthallen komplett neu gemacht und provisorische Klassenräume aufgestellt. Insgesamt hat Marzahn-Hellersdorf in diesem Sommer Bauarbeiten an zwölf allgemeinbildenden Schulen und zwei Oberstufenzentren gemeldet. In der ganzen Stadt laufen 243 Projekte.

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Runter vom Sofa, rein in den Park


Senat fördert Sport im Freien // viele  Angebote auch in Marzahn-Hellersdorf

Runter vom Sofa, rein in den Park

Wie wäre es mal mit Yoga im Kienbergpark oder einer Partie Boule in der Hellen Oase? © NaruFoto, Adobe Stock
Wie wäre es mal mit Yoga im Kienbergpark oder einer Partie Boule in der Hellen Oase? © NaruFoto, Adobe Stock

Wer noch ein paar Pandemie-Pfunde loswerden will oder einfach Bewegung braucht, um sich gut zu fühlen, muss bei schönem Wetter nicht unbedingt im stickigen Fitnessstudio schwitzen. Eine riesige Auswahl an unterschiedlichen Outdoor-Aktivitäten bietet das Programm „Sport im Park“. Noch bis Ende September können Berlinerinnen und Berliner an über 50 Orten in der Stadt mit anderen Leuten kostenlos und unverbindlich draußen Sport treiben – auch bei uns im Bezirk.

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