„Die Hellersdorfer“ ist eine Berliner Lokalzeitung. Sie liefert seit 1990 Monat für Monat Nachrichten, Reportagen, Interviews, Hintergründe und Bilder aus Marzahn-Hellersdorf, erscheint aktuell in einer Auflage von 70.000 Exemplaren und wird in den Ortsteilen Mahlsdorf, Kaulsdorf und Hellersdorf verteilt. Darüber hinaus liegt die gedruckte Ausgabe in vielen öffentlichen Einrichtungen des gesamten Bezirks kostenlos zur Mitnahme aus.

Der Frauentag wird im Bezirk digital gefeiert

"Rosen für Clara" und Anerkennung für Alltagsheld*innen

Der Frauentag wird im Bezirk digital gefeiert

Clara-Zetkin-Denkmal in Marzahn
Clara-Zetkin-Denkmal in Marzahn

Vor 110 Jahren, im März 1911, gingen in Europa und den USA erstmalig rund eine Million Frauen gleichzeitig auf die Straße, um für ihre Rechte zu demonstrieren. Inzwischen gibt es weltweit jedes Jahr am 8. März Proteste und Aktionen – auch in Marzahn-Hellersdorf und auch in diesem Jahr. Pandemiebedingt wird die Traditionsveranstaltung „Rosen für Clara“ allerdings in den digitalen Raum verlegt.

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Täglich 30.000 OP-Masken made in Marzahn

Firma produziert im Schkopauer Ring u. a. für medizinische Einrichtungen

Täglich 30.000 OP-Masken made in Marzahn

Gründer und Unternehmer Nico Feichtinger © Typ IIR GmbH
Gründer und Unternehmer Nico Feichtinger © Typ IIR GmbH

Eigentlich ist Klima- und Lüftungstechnik das Metier der Günter Zühlsdorf GmbH. Aber als in der Firma zu Beginn der Corona-Krise die Schutzmasken knapp wurden, wagte sich Firmenchef Nico Feichtinger auf neues Terrain. Heute werden in dem Werk im Schkopauer Ring täglich 30.000 zertifizierte medizinische OP-Masken des Typs IIR nach europäischem Standard produziert, verpackt und an Kunden aus den Bereichen Medizin, Pflege und Einzelhandel verschickt.

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Neue Straßenlampen für Marzahn-Hellersdorf: Wo es im Bezirk bald heller wird

Lichtprojekte 2021: Wo es im Bezirk bald heller wird

Neue Straßenlampen für Marzahn-Hellersdorf

Ecken, die unzureichend ausgeleuchtet sind und bei Passant*innen ein mulmiges Gefühl erzeugen, gibt es in Marzahn-Hellersdorf noch zur Genüge. An einigen Stellen hat sich im vergangenen Jahr die Situation verbessert. Insgesamt wurden über 300 Laternen erneuert und 320 marode Lampen ausgetauscht. 2021 soll es an verschiedenen Orten im Bezirk weitergehen. Die meisten neuen Lichtpunkte werden in Kaulsdorf-Süd gesetzt. Außerdem befindet sich die Umstellung von Gas- auf LED-Beleuchtung in der Hönower Straße in Mahlsdorf auf der Zielgeraden.

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Ausschuss-Sondersitzung zur Marzahner Mühle am 3. März

Am Mittwoch, dem 3. März, um 19.30 Uhr

Ausschuss-Sondersitzung zur Mühle

© pressefoto-uhlemann.de
© pressefoto-uhlemann.de

Die Bockwindmühle Marzahn ist weiterhin ohne Müller oder Müllerin. Während Bootsbauer Simon Rehle im Mai 2020 seinen „Traumjob“ antrat und bereits nach wenigen Monaten verschwunden war, hielt es seine Nachfolgerin lediglich vier Wochen aus. Doch woran liegt es, dass beide den Mühlenberg so schnell wieder verlassen haben? War es einfach nur Pech bei der Auswahl der Kandidaten? Sind es die schwierigen Arbeitsbedingungen oder falsche Vorstellungen der Bewerber? Aufschluss soll eine von der Linksfraktion beantragte Sondersitzung des Wirtschaftsausschusses geben.

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Elternverein startet Osteraktion mit lokalen Geschäften

Schaufenster-Schnitzeljagd läuft den ganzen März

Elternverein startet Aktion mit lokalen Läden

Die „Jagd“ beginnt in Kürze. Stefanie Nosek (li.) und Vivian Kammholz (re.) können's kaum erwarten.
Die „Jagd“ beginnt in Kürze. Stefanie Nosek (li.) und Vivian Kammholz (re.) können's kaum erwarten.

Vivian Kammholz und Stefanie Nosek wollen zusammen mit anderen Eltern möglichst in diesem Sommer eine Freie Demokratische Schule eröffnen. Während die Vorbereitungen dafür auf Hochtouren laufen, haben sich die engagierten Eltern Gedanken gemacht, mit welcher Aktion sie nebenbei lokale Geschäfte im Bezirk unterstützen könnten. Herausgekommen ist eine Art Schaufenster-Schnitzeljagd. Sie soll den ganzen März über stattfinden. 

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Erstausstrahlung der TV-Reportage „Marzahn – die Platte lebt“

Dienstag, 23. Februar, um 21.35 Uhr auf WELT

Neue Doku: Marzahn – die Platte lebt

© pressefoto-uhlemann.de
© pressefoto-uhlemann.de

Der Fernsehsender WELT (früher N24) zeigt am Dienstag, dem 23. Februar, um 21.35 Uhr die Reportage „Marzahn – die Platte lebt“ als deutsche Erstausstrahlung. Der Beitrag ist im Rahmen der Doku-Reihe „Footprints“ entstanden. 

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Kienbergpark: Leben und leben lassen

Grün Berlin will gemeinsam mit Bürger*innen Mitmachaktionen entwickeln

Kienbergpark: Leben und leben lassen

Der 60 Hektar große Kienbergpark bietet etlichen Tieren und Pflanzen einen Lebensraum. Er wird täglich von vielen Menschen als Ort der Erholung aufgesucht und ist eine wichtige „Klimaanlage“ für unseren Bezirk. Die Frage, wie sich diese grüne Oase angesichts des steigenden Nutzungsdrucks und sich verändernder klimatischer Bedingungen auch künftig schützen, erhalten und noch lebenswerter gestalten lässt, steht im Mittelpunkt eines neuen Beteiligungsformats, das am Dienstag, dem 23. Februar, online startet.

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Die Dachrinne ist wieder dicht: schnelle Hilfe für das Alpha II

Spielplatzinitiative erhielt von vielen Seiten Unterstützung

Dachrinne dicht: schnelle Hilfe fürs Alpha II

Dachdecker Jens Towara und seine Kollegin Melanie Kulicke stiegen dem Alpha II aufs Dach. © Spielplatzinitiatve Marzahn
Dachdecker Jens Towara und seine Kollegin Melanie Kulicke stiegen dem Alpha II aufs Dach. © Spielplatzinitiatve Marzahn

Der Schock saß tief und der Aufschrei im Netz war groß: Anfang Februar schossen Unmengen Regen durch die beschädigte Dachrinne der Umweltstation Alpha II in der Schorfheidestraße 52 und rissen ein riesiges Loch in die Fassade des lehmverputzten Rundbaus. Völlig verzweifelt und ohne eine Idee, wie sein Verein nach fast einem Jahr Pandemie das Geld für die Sanierung aufbringen sollte, ging der Vorsitzende der Spielplatzinitiative Marzahn an die Öffentlichkeit.

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Eisenacher Straße: Bezirk ringt weiter um Erneuerung der Hellersdorfer Brücken

Variantenuntersuchung ist abgeschlossen

Bezirk ringt um neue Hellersdorfer Brücken

Mit der Eisenacher Straße wird in den kommenden fünf Jahren eine wichtige Verbindung zwischen Marzahn und Hellersdorf für über zehn Millionen Euro in Schuss gebracht und ausgebaut. Nach wie vor ungeklärt ist, was aus den zwei alten Brücken wird, die auf halber Strecke über die Neue Wuhle und die Wuhle führen. Obwohl die Gehwege dort viel zu schmal sind und Radwege gänzlich fehlen, wollte die zuständige Senatsverkehrsverwaltung den Bereich in seinem jetzigen Zustand belassen. Erst nach heftigen Protesten aus dem Bezirk wurde eine Machbarkeitsstudie finanziert. Am Mittwoch hat Marzahn-Hellersdorfs Verkehrsstadträtin Nadja Zivkovic (CDU) die Ergebnisse der Untersuchung im Ausschuss für Umwelt, Natur, Verkehr und Lokale Agenda vorgestellt.

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Bürgerhaushalt: Die Ergebnisse sind da

Eine Gedenktafel und viele Kinderwünsche führen die Rangliste an

Bürgerhaushalt: Die Ergebnisse sind da

Insgesamt 4.722 Stimmen haben Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus dem Bezirk in der finalen Runde des Bürgerhaushalts 2022/23 abgegeben. Nun ist alles ausgezählt und die Ergebnisse liegen vor: Eine Gedenktafel für den 1992 in Marzahn ermordeten Vietnamesen Nguyễn Văn Tú (215 Stimmen), Geld für den Schülerinnen- und Schülerhaushalt (196 Stimmen) und eine Finanzspritze für den Aufbau der Kreativ- und Lernwerkstatt der Peter-Pan-Grundschule (181 Stimmen) führen die Rangliste an.

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Noch kein Lebensretter für Laura gefunden

Junge Mutter aus Mahlsdorf kämpft gegen den Blutkrebs

Noch kein Lebensretter für Laura gefunden

Für Laura, die junge an Leukämie erkrankte Mama aus Mahlsdorf (wir berichteten), wurde weltweit noch kein passender Stammzellspender gefunden. Den braucht die 33-Jährige aber dringend, um zu überleben und ihren wenige Monate alten Sohn aufwachsen zu sehen. Viele Menschen hat Lauras Schicksal bewegt. 3.600 Menschen registrierten sich bereits über ihre Aktionsseite bei der DKMS. Aber da muss noch mehr gehen! Wer noch Fragen zur Registrierung und Typisierung hat, findet die Antworten vielleicht im folgenden Interview. Darin kommt Annika Schirmacher zu Wort. Sie betreut Lauras Registrierungsaktion.

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„Es ist so leicht, Obdachlosen zu helfen“

Jura-Student Laurenz Terl (19) ist seit Wochen auf Berlins Straßen unterwegs

„Es ist so leicht, Obdachlosen zu helfen

Von der Vielzahl an Spenden war am Dienstag nur noch ein Bruchteil übrig. Seit Wochen schon verteilt Laurenz Terl gemeinsam mit Unterstützerinnen und Unterstützern Kleidung, Lebensmittel und Hygieneartikel an Obdachlose.
Von der Vielzahl an Spenden war am Dienstag nur noch ein Bruchteil übrig. Seit Wochen schon verteilt Laurenz Terl gemeinsam mit Unterstützerinnen und Unterstützern Kleidung, Lebensmittel und Hygieneartikel an Obdachlose.

Es ist kalt an diesem Dienstagabend, bitterkalt. Die Temperaturen bewegen sich bereits auf den zweistelligen Minusbereich zu, als Laurenz Terl eine Handvoll Leute am Cecilienplatz in Kaulsdorf-Nord trifft. Gemeinsam laden sie bergeweise Klamotten, einige Thermoskannen mit heißem Wasser, Tüten voller Lebensmittel und diverse Hygieneartikel in zwei Fahrzeuge. Nach 20 Minuten ist alles verstaut und die Truppe bricht zum Bahnhof Frankfurter Allee auf. Dort warten schon weitere Mitstreiterinnen und Mitstreiter, um die Sachen untereinander aufzuteilen. Später werden sie in kleinen Teams ausschwirren und damit Menschen versorgen, die die Nacht auf der Straße verbringen. 

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Chinesischer Garten zum Mond-Neujahr chic geschmückt

Vollgehängt mit roten Lampions anlässlich des Mond-Neujahrs

Chinesischer Garten chic geschmückt

Tschüss, du Ratte. Hallo, Büffel! In China und anderen asiatischen Ländern bricht am heutigen 12. Februar ein neues Mondjahr an. Es steht im Sternzeichen des Metall-Büffels. Groß gefeiert werden kann wegen Corona nicht. Auch bei uns in den Gärten der Welt fallen alle kulturellen Darbietungen aus. Aber immerhin erwartet Besucherinnen und Besucher ein hübsch dekorierter Chinesischer Garten.

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Grundsteinlegung in diesem Jahr: Zwei Kaulsdorfer Schulen bekommen ihre Schnellbausporthallen

Gute Nachrichten für die Ulmen-und die Franz-Carl-Achard-Grundschule

Zwei Typensporthallen für 2021 angekündigt

Die Ulmen-Grundschule und die Franz-Carl-Achard-Grundschule in Kaulsdorf bekommen ihre langersehnten und dringend benötigten Sporthallen. Noch in diesem Jahr sollen die Bauarbeiten beginnen. Das hat Marzahn-Hellersdorfs Schul- und Sportstadtrat Gordon Lemm (SPD) am Mittwoch verkündet.

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Ein Traditionsbetrieb rollt von der Straße

Das Unternehmen Dr. Herrmann ist Geschichte

Ein Traditionsbetrieb rollt von der Straße

Bis zum Schluss fuhr das Unternehmen ganze Linien der BVG, darunter den 399er, 398er und 395er Bus. V. l. n. r.: Christiane Wiedemann, Christian Herrmann und Matthias Lamprecht
Bis zum Schluss fuhr das Unternehmen ganze Linien der BVG, darunter den 399er, 398er und 395er Bus. V. l. n. r.: Christiane Wiedemann, Christian Herrmann und Matthias Lamprecht

Die Dr. Herrmann Gruppe gehörte lange Zeit zu den großen Playern der Busbranche. Sie betrieb ganze Linien der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), fuhr Schienenersatzverkehre, brachte Menschen zu ihren Urlaubszielen, transportierte Schüler von A nach B, kutschierte Senioren zu Tagesausflügen und Gruppen zu besonderen Veranstaltungen. Nun aber sind bei dem Traditionsunternehmen die Lichter ausgegangen.

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Was Dagmar Pohle noch packen will

Mit Volldampf ins letzte Amtsjahr

Was Dagmar Pohle noch packen will

Dagmar Pohle gehört seit fast zwei Jahrzehnten dem Bezirksamt an. © pressefoto-uhlemann.de
Dagmar Pohle gehört seit fast zwei Jahrzehnten dem Bezirksamt an. © pressefoto-uhlemann.de

2020 war ein Ausnahmejahr, 2021 wird wieder so eines. Im Schatten der Coronakrise sind die Parteien jetzt im Wahlkampf-Modus. Denn im Herbst wird gleich über drei Parlamente abgestimmt: den Bundestag, das Abgeordnetenhaus und die BVV. Eine, die sich das bevorstehende Spektakel ganz relaxt anschauen könnte, ist Dagmar Pohle (67). Marzahn-Hellersdorfs Bezirksbürgermeisterin zieht aus dem Rathaus aus und geht in den Ruhestand. Die Linken-Politikerin verrät, ob sie tatsächlich entspannt auf ihr letztes Amtsjahr blickt und welche Projekte sie noch ins Rollen bringen möchte.

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Sicher radeln und flanieren: Ideen für die Biesdorfer Promenade

Sicher radeln und flanieren

Ideen für die Biesdorfer Promenade

So könnte die neue Raumaufteilung aussehen. Visualisierung: Pascal Grothe
So könnte die neue Raumaufteilung aussehen. Visualisierung: Pascal Grothe

Die Biesdorfer Promenade soll für den Fuß- und Radverkehr attraktiver werden. Das zumindest fordert Pascal Grothe, der Sprecher des Kreisverbandes der Grünen. Gemeinsam mit seinem Parteikollegen, dem Verordneten Nickel von Neumann, hat er dazu einen Antrag für die kommende  Bezirksverordnetenversammlung erarbeitet.

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Großer Gewerbekomplex in Kaulsdorf darf gebaut werden

Anwohner rund um den Wilhelmsmühlenweg sind sauer:

Kaulsdorf: Grünes Licht für Gewerbekomplex

Noch liegt das Gelände des ehemaligen Kohleumschlagplatzes zwischen S-Bahnhof Kaulsdorf und Wilhelmsmühlenweg brach, doch das könnte sich bald ändern. Zwei große Geschäftshäuser mit einem Supermarkt sowie Platz für Büros und Arztpraxen möchte ein Projektentwickler aus Berlin-Schöneberg dort realisieren. Geplant ist zudem eine Tiefgarage und hinter dem Umspannwerk ein Boardinghouse mit 35 Betten. Ende Januar hat der Bezirk das Projekt genehmigt – sehr zum Unmut vieler Kaulsdorfer.

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Anmeldung für die Oberschulen geht los

Noch unentschlossen? Ein neues Portal gibt Kids und Eltern Orientierung

Anmeldung für die Oberschulen geht los

Der Bildungsdienstleister Schlaufuchs Berlin von Alexander Möller hat das neue Portal auf die Beine gestellt.
Der Bildungsdienstleister Schlaufuchs Berlin von Alexander Möller hat das neue Portal auf die Beine gestellt.

Welche Schule ist bloß die richtige? Diese Frage hat in den vergangenen Monaten etliche Sechstklässler*innen und ihre Eltern beschäftigt. in dieser Woche startet nun die Anmeldung für die weiterführenden Schulen. Zwischen dem 11. und 24. Februar (für den Übergang in die Jahrgangsstufe 5 nur bis 12.2.) müssen sich Familien auf den Weg machen, um die Anmeldebögen an den Schulen abzugeben. 

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Mit jedem Pieks wächst die Hoffnung auf Normalität

Impfaktion im Wohnpark am Cecilienplatz

Mit jedem Pieks wächst die Hoffnung

Weniger als ein Jahr nach Ausbruch der Pandemie läuft die größte Impfkampagne in der Geschichte des Landes. Während es an vielen Orten holpert und stottert, gingen die Aktionen im Wohnpark am Cecilienplatz recht gut über die Bühne. Ende Januar wurden neben den besonders gefährdeten Heimbewohnern auch einige Pflegekräfte mit der zweiten Dosis der begehrten Flüssigkeit aus dem Hause Biontech/Pfizer immunisiert.

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