„Die Hellersdorfer“ ist eine Berliner Lokalzeitung. Sie liefert seit 1990 Monat für Monat Nachrichten, Reportagen, Interviews, Hintergründe und Bilder aus Marzahn-Hellersdorf, erscheint aktuell in einer Auflage von 70.000 Exemplaren und wird in den Ortsteilen Mahlsdorf, Kaulsdorf und Hellersdorf verteilt. Darüber hinaus liegt die gedruckte Ausgabe in vielen öffentlichen Einrichtungen des gesamten Bezirks kostenlos zur Mitnahme aus.

 

Neue Anlaufstelle für Gesundheitsfragen

IGZ im Marktplatz Center Hellersdorf eröffnet

Neue Anlaufstelle für Gesundheitsfragen

Vergangene Woche hat im Marktplatz Center Hellersdorf das Integrierte Gesundheitszentrum eröffnet. Menschen aus dem Bezirk erhalten hier ganz unbürokratisch Unterstützung, Orientierung, Begleitung und fundierte Beratung in Gesundheitsfragen. Die Mitarbeiterinnen vermitteln zum Beispiel Arzttermine. Sie helfen den Ratsuchenden aber auch dabei, sich mit einer Diagnose auseinanderzusetzen und geeignete gesundheitsfördernde Angebote oder Präventionsmaßnahmen für sich zu finden. Geöffnet ist montags bis freitags von 9 bis 15 Uhr.

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Sandra Kramer springt zu EM-Gold

Hop, step, jump – 12,08 Meter! 

Sandra Kramer springt zu EM-Gold

Diese Frau ist ein Phänomen: Sandra Kramer springt weiter von einem internationalen Titel zum nächsten. Am Donnerstag hat die Sportlerin vom Hellersdorfer Athletik-Club Berlin bei den Masters-Europameisterschaften im italienischen Pescara in ihrer Altersklasse (Weiblich 45) die Goldmedaille gewonnen. 

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Wird die Dachterrasse des Freizeitforums zur Rooftop-Bar?

Voraussichtlich nächste Woche soll ein Interessenbekundungsverfahren starten

Wird die Dachterrasse des Freizeitforums zur Rooftop-Bar?

„Der Klunkerkranich kann einpacken. Das hier wird der neue Place to be“, verkündet Bezirksstadtrat Gordon Lemm (SPD) leicht überspitzt. Ob es die neu gestaltete Terrasse hoch oben auf dem Freizeitforum Marzahn (FFM) tatsächlich eines Tages mit dem angesagten Kulturdachgarten in Neukölln aufnehmen kann, wird sich zeigen. Auf jeden Fall schlummert eine Menge Potenzial in dem Ort, den etliche Nutzer:innen der Mark-Twain-Bibliothek in diesem Sommer schon für sich entdeckt haben. Zwischen üppigen Gräser- und Staudenbeeten mit einem Buch in der Hand oder dem Laptop auf dem Schoß lässt es sich dort bei schönem Wetter im Liegestuhl sehr gut aushalten. Dabei bietet der Panoramablick auf die umliegenden Plattenbauten einen spannenden Kontrast zur grünen Oase.

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In Marzahn-Hellersdorf sollen im nächsten Jahr mehr Kinderarztpraxen eröffnen dürfen

Kassenärztliche Vereinigung will Bedarfsplanung anpassen

In Marzahn-Hellersdorf sollen mehr Kinderarztpraxen eröffnen dürfen

© Mapodile/peopleimages.com / Adobe Stock
© Mapodile/peopleimages.com / Adobe Stock

Die Wartezimmer sind voll. Mitunter haben Eltern Schwierigkeiten, überhaupt an Termine für ihren Nachwuchs zu kommen: In Marzahn-Hellersdorf fehlen Kinderärzt:innen. Aktuell liegt der Versorgungsgrad bei 93,6 Prozent. In anderen Randbezirken sieht es ähnlich aus. Dagegen will die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Berlin nun Maßnahmen ergreifen. Um Niederlassungen innerhalb Berlins gezielter zu steuern, soll die Hauptstadt in vier Planungsbereiche aufgeteilt werden. Dadurch wäre etwa in Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf der Weg für acht neue Praxen frei. 

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Zwei Jahre nach der Pannenwahl: Senat beschließt Stärkung der Bezirkswahlämter

Zwei Jahre nach der Pannenwahl:

Senat beschließt Stärkung der Bezirkswahlämter

© pressefoto-uhlemann.de
© pressefoto-uhlemann.de

Mit dem Beschluss, ein ständiges Wahlamt für den Bezirk einzurichten, ist Marzahn-Hellersdorf Anfang August vorangegangen. Jetzt hat das Land Berlin nachgezogen und damit auf die Pannenwahl am 26. September 2021 reagiert. Am Dienstag verständigte sich der schwarz-rote Senat auf drei zusätzliche Stellen pro Bezirk für die neuen, professioneller aufgestellten Wahlämter. Bislang wurde die Wahlorganisation von Dienstkräften gemanagt, die eigentlich andere Aufgaben in der Verwaltung haben. Die benötigten Mittel kommen aus dem Budget der Senatskanzlei. Um die Finanzierung war lange gerungen worden.

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Klimagerecht und attraktiver: Wie kann der Alice-Salomon-Platz aufgewertet werden?

Senat und Bezirk fragen Bürger:innen nach ihren Ideen

Wie kann der Alice-Salomon-Platz aufgewertet werden?

Jede Menge Beton, kaum Bäume und wenige Sitzgelegenheiten: Die Aufenthaltsqualität auf dem Alice-Salomon-Platz in Helle Mitte ist stark ausbaufähig. Nun stehen 2,55 Millionen Euro für die Aufwertung zur Verfügung. Im Frühjahr 2024 soll ein Wettbewerb zur Freiraumplanung starten. Im Vorfeld sind alle interessierten Bürger:innen aufgerufen, ihre Hinweise, Ideen und Wünsche zu äußern. Zwischen dem 5. Oktober und 31. Dezember wird es mehrere Beteiligungsformate geben – sowohl online auf dem Portal mein.berlin.de als auch analog. Die erste Ideenwerkstatt findet am 5. Oktober von 18 bis 21 Uhr in der Tourist-Info (Hellersdorfer Straße 159) statt. 

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Geisterrad erinnert an verunglückten Radfahrer in der Elsenstraße

In der Elsenstraße in Mahlsdorf

Geisterrad erinnert an verunglückten Radfahrer 

Seit Freitagabend erinnert in der Elsenstraße ein weiß lackiertes Rad an den Mann, der dort am 12. September verunglückt ist. Der 68-Jährige war mit seinem Rennrad in das Heck eines am rechten Fahrbahnrand geparkten Lkw gefahren und erlag drei Tage später im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Bei einer Fahrraddemo und Mahnwache gedachten der ADFC Berlin und der Verein Changing Cities des Verstorbenen. Unter den etwa 40 Anwesenden herrschte tiefe Betroffenheit – aber auch Unverständnis ob des fehlenden Radwegs. Mit Verweis auf den einige Hundert Meter entfernten Schulstandort schrieb Changing Cities im Anschluss bei X (früher Twitter): „So viel zur Schulwegsicherheit in Berlin“.

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Herbstfest auf dem Helene-Weigel-Platz hat begonnen

Stände und Bühnenprogramm noch bis 18 Uhr

Herbstfest auf dem Helene-Weigel-Platz hat begonnen

Ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm und verschiedene Info- und Mitmachstände zu den Themen Natur- und Umweltschutz, Gärtnern und Nachhaltigkeit erwartet Besucher:innen heute beim Herbstfest auf dem Helene-Weigel-Platz. Mitglieder von Kleingartenvereinen präsentieren ihre Ernteerträge, laden zu Kostproben ein und geben Tipps zur Verwertung der Produkte. Außerdem stehen zwei Preisverleihungen an: Gekürt werden die besten Schul- und die schönsten Kleingärten. Die Veranstaltung wurde von Bezirksbürgermeisterin Nadja Zivkovic (CDU) eröffnet und geht noch bis 18 Uhr.

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Durchbruch beim Kombibad bahnt sich an

Vorhaben soll in die neue Investitionsplanung aufgenommen werden

Durchbruch beim Kombibad bahnt sich an

Bis Ende des Jahres wird in Berlin die neue Investitionsplanung beschlossen und ein millionenschweres Projekt für Marzahn-Hellersdorf schafft es wohl ins Programm: das Kombibad am Jelena-Šantić-Friedenspark. Wie die SPD Marzahn-Hellersdorf am Montagmittag per Pressemitteilung verkündete, haben sich die Spitzen der schwarz-roten Koalition in den Haushaltsberatungen auf Drängen von Innen- uns Sportsenatorin Iris Spranger sowie dem Abgeordneten Jan Lehmann (beide SPD) darauf verständigt, ab 2026 Geld für die bauliche Umsetzung fließen zu lassen. Vorgesehen sind mindestens 1.000 Euro im ersten und zehn Millionen Euro im darauffolgenden Jahr. Insgesamt sollen 40 Millionen Euro locker gemacht werden.

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Marzahner Knoten: erste Brücke im Bau

Verkehrssenatorin beim Vor-Ort-Termin

Marzahner Knoten: erste Brücke im Bau

Am Marzahner Knoten werden heute frisch aus dem Werk die nächsten Stahlträger für den ersten Brückenteil angeliefert. Das heißt: Es steht wieder eine nächtliche Vollsperrung auf der Landsberger Allee bevor. Bis etwa 19 Uhr sollte der Abschnitt zwischen Frank-Schweitzer-Straße und Pyramidenring noch passierbar sein. Danach ist bis Samstagfrüh gegen 6 Uhr kein Durchkommen mehr. Verkehrssenatorin Manja Schreiner war am Mittwoch auf der Großbaustelle, um sich über den Fortschritt der Arbeiten zu informieren. Dabei konnte sie den Bauleuten bei der ersten großen Betonage zusehen.

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Weniger Papierkram für Familien: Elterngeld-Antrag jetzt online möglich

Weniger Papierkram für Familien

Elterngeld-Antrag jetzt online möglich

Berliner Familien, die Elterngeld beantragen wollen, können sich ab sofort das Ausdrucken und den Weg zum Briefkasten sparen. Das „ElterngeldDigital“ macht’s möglich. Zur Vorstellung des Online-Dienstes haben Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) und Berlins Familiensenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) das neue Familienservicebüro in Marzahn-Hellersdorf besucht. Die Anlaufstelle eröffnet zwar erst Mitte Oktober am Alice-Salomon-Platz, aber beide Politikerinnen durften sich bereits vorab in den Räumen umsehen. 

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Dreck-weg-Tag in Marzahn-Hellersdorf

Müllsammelaktion am 16. September rund um den Alice-Salomon-Platz

Dreck-weg-Tag in Marzahn-Hellersdorf

Wer am Samstag, dem 16. September, beobachten sollte, dass auf dem Alice-Salomon-Platz ein Müllberg in den Himmel wächst, muss nicht hektisch das Ordnungsamt kontaktieren. Das Ganze ist eine geplante Aktion, zu der das neu gegründete Bündnis „PutzIck-MaHe” anlässlich des World Cleanup Day alle Freiwilligen einlädt.

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Studi-Wohnheim oder Geflüchtetenunterkunft: Was wird aus dem alten Psychiatrie-Plattenbau am Brebacher Weg?

Studi-Wohnheim oder Geflüchtetenunterkunft:

Was wird aus dem alten Psychiatrie-Plattenbau am Brebacher Weg

Haus 41 am Brebacher Weg 15 steht seit 2021 leer.
Haus 41 am Brebacher Weg 15 steht seit 2021 leer.

Im Bezirk wird nach einem Ausweichquartier für die Geflüchtetenunterkunft in der Maxie-Wander-Straße gesucht, weil diese Platz für eine dringend benötigte Grundschule machen muss. Eigentlich galt der leerstehende Plattenbau am Brebacher Weg, Ecke Altentreptower Straße als erste Option. Schon zwischen 2016 und 2021 bot er Zufluchtssuchenden ein Dach über dem Kopf. Der Senat ist nach wie vor an einer Reaktivierung interessiert. Das geht aus einer noch unveröffentlichten Antwort von Sozialstaatssekretär Aziz Bozkurt (SPD) auf eine parlamentarische Anfrage des Abgeordneten Kristian Ronneburg (Linke) hervor. Das neue CDU-geführte Bezirksamt hat aber andere Pläne, wie in den letzten Wochen deutlich wurde. 

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Neue Ansiedlung im CleanTech Business Park ist fix

WISTA und Aucoteam GmbH haben Vertrag unterzeichnet

Neue Ansiedlung im CleanTech Business Park ist fix

3D-Ansicht des geplanten Prüfzentrums © Goldbeck Nordost GmbH
3D-Ansicht des geplanten Prüfzentrums © Goldbeck Nordost GmbH

Wegen eines skurrilen Wechselkröten-Streits zwischen dem Umwelt- und Naturschutzamt und der WISTA Management GmbH war die fest geplante Ansiedlung der Aucoteam GmbH im CleanTech Business Park zuletzt mit einem Fragezeichen versehen. Wenige Tage nach Bekanntwerden des Gerichtsurteils wurden nun Nägel mit Köpfen gemacht. Am 6. September unterzeichneten das Berliner Hightech-Unternehmen und der landeseigene Flächenvermarkter einen Vertrag über ein 9.500 Quadratmeter großes Grundstück. Dort soll ein Prüfzentrum für E-Akkus und E-Motoren entstehen.

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Linke will das Baden in den Kaulas legalisieren

Forderung nach Öko-Toiletten, mehr Mülleimern und einem Verkehrs- und Ordnungskonzept

Linke will das Baden in den Kaulas legalisieren

Das Kombibad im Jelena-Šantić-Friedenspark wird wohl erst in ein paar Jahren gebaut und am Biesdorfer Baggersee behindern große Steine das Planschvergnügen. Ganz klar: Marzahn-Hellersdorf ist kein guter Ort für Wasserratten. Die Linke im Bezirk will das ändern und regt an, das Baden in den Kaulsdorfer Seen zu legalisieren. 

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Mädewalder Weg statt „Party-Rewe“

Ines Wagner betreibt neuerdings den Kiosk im Mädewalder Weg

Mädewalder Weg statt Party-Rewe

Kennen Sie die schon? Seit dem Sommer ist Ines Wagner die neue Inhaberin des Lotto-Toto-Ladens im Mädewalder Weg 44. Die 59-Jährige lebt schon seit vielen Jahren in Kaulsdorf, hatte ihren Kiosk aber bislang in Friedrichshain – genauer gesagt im Gebäude des berühmt-berüchtigten „Party-Rewe“ an der Kreuzung Warschauer Straße/ Revaler Straße. Mitte Juni wurde der Komplex geschlossen. Ein Investor hat auf dem Gelände Großes vor. 

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Hinter die Kulissen des Gesundheitscampus am ukb blicken

Tag der offenen Tür am 9. September von 10 bis 18 Uhr

Hinter die Kulissen des Gesundheitscampus am ukb blicken

Mit mehreren Kliniken, diversen Praxen, medizinischen Zentren, drei Therapieschulen, etlichen Dienstleistern und Fachfirmen hat sich der Campus am Unfallkrankenhaus Berlin (ukb) zu einem echten Hotspot der Gesundheitswirtschaft entwickelt. Etwa 2.500 Menschen arbeiten auf dem fast 100 Hektar großen Gelände. Über 100.000 Patienten wurden vergangenes Jahr in den 1.000 Klinik-Krankenbetten versorgt. Am Samstag, dem 9. September, erhalten Besucherinnen und Besucher beim 1. Campustag spannende Einblicke hinter die Kulissen der einzelnen Einrichtungen.

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Mehr als 100 Tage Bezirksbürgermeisterin

Ausgesprochen amtlich – die Rathaus-Kolumne

Mehr als 100 Tage Bezirksbürgermeisterin

Einmal im Monat schreibt die Bezirksbürgermeisterin im Wechsel mit den Stadträtinnen und Stadträten in unserer Rubrik „Ausgesprochen amtlich – die Rathaus-Kolumne“ über Themen, die sie und den Bezirk bewegen. Den Auftakt macht die Rathaus-Chefin Nadja Zivkovic (CDU), zuständig für Wirtschaftsförderung, Straßen, Grünflächen, Umwelt- und Naturschutz, Personal und Finanzen.

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In Biesdorf und Hellersdorf: Senat drückt zwei Wohnungsprojekte durch

Nach wie vor Riesen-Zoff um freie Grundstücke und eine Geflüchtetenunterkunft

In Biesdorf und Hellersdorf: Senat drückt zwei Wohnungsprojekte durch

Was sich seit der politischen Sommerpause bereits abzeichnete, ist Gewissheit. Monatelang hatte sich der Bezirk noch unter der damaligen Stadträtin für Stadtentwicklung, Juliane Witt (Linke), gegen die vom Senat avisierten Bauvorhaben gestemmt, nun aber sind die Verantwortlichen eingeknickt: In der Hoyerswerdaer Straße 15, 17, 27 und am Buckower Ring 54-56 werden mindestens 200 Wohnungen errichtet. Das hat die Senatskommission Wohnungsbau in ihrer jüngsten Sitzung Anfang September beschlossen.

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Zwei Eintracht-Spielerinnen in DFB-Auswahl berufen

Mädchenfußball in Mahlsdorf

Zwei Eintracht-Spielerinnen in DFB-Auswahl berufen

Emilia Bewarder (l.) und Leona Seifert (r.)
Emilia Bewarder (l.) und Leona Seifert (r.)

Nach dem historischen Vorrunden-Aus bei der WM in „Down Under“ blickt der deutsche Frauenfußball in eine ungewisse Zukunft. Gründe für das frühe Scheitern gibt es sicher einige. Die meisten Experten und Kritiker sind sich zumindest darin einig, dass der DFB in der Nachwuchsarbeit inzwischen von vielen Nationen überholt wurde. Zeit also, dass sich was dreht im Verband – und zwar schnell, denn die jungen Talente in den Vereinen sind total hungrig darauf, ihr Potenzial voll auszuschöpfen. Leona Seifert und Emilia Bewarder von Eintracht Mahlsdorf zum Beispiel.

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