Der REWE in Kaulsdorf ist zurück

Seit dem 5. November stehen die Supermarkttüren offen

Der REWE in Kaulsdorf ist zurück

REWE-Kaufmann Kai Windmüller, Bezirksstadträtin Heike Wesseloy (CDU), Leiter für Bauwesen REWE Region Ost Dirk Heimann, Leiter Expansion REWE Region Ost Mike Michel und Matthias Holst von HCP Invest GmbH © REWE
REWE-Kaufmann Kai Windmüller, Bezirksstadträtin Heike Wesseloy (CDU), Leiter für Bauwesen REWE Region Ost Dirk Heimann, Leiter Expansion REWE Region Ost Mike Michel und Matthias Holst von HCP Invest GmbH © REWE

Rund anderthalb Jahre nach der Schließung des REWE-Marktes an der B1 in Kaulsdorf ist der neu errichtete REWE-Supermarkt am selben Standort seit Mittwochmorgen geöffnet. Das Gebäude wurde nach dem nachhaltigen REWE-Green-Building-Konzept realisiert. Geöffnet ist montags bis samstags immer von 7 bis 22 Uhr.

Verantwortlich für den neuen Standort ist REWE-Kaufmann Kai Windmüller, der mit Kaulsdorf bereits seinen dritten Markt eröffnet – neben den bestehenden Filialen in Hoppegarten und am S-Bahnhof Mahlsdorf. Für den Kaufmann ist der neue Markt weit mehr als ein weiterer Standort: Er liegt in unmittelbarer Nähe zu seinem Geburtsort und seinem heutigen Wohnsitz. Seit über 30 Jahren ist Kai Windmüller Teil der REWE-Welt – vor über 14 Jahren begann die Erfolgsgeschichte in Birkenstein. Mit Kaulsdorf kommt nun ein weiterer Standort in seiner Heimatregion hinzu: „Ich freue mich sehr darauf, viele bekannte Gesichter wiederzusehen und neue Kunden und Kundinnen kennenzulernen. Mein Ziel ist es, dass sich die Menschen hier wohlfühlen, gerne wiederkommen und uns als ihren vertrauten Nahversorger erleben.“

 

Die Verkaufsfläche des neuen Marktes umfasst 1.900 Quadratmeter – ein Zuwachs von rund 400 Quadratmetern. Das Sortiment wurde deutlich erweitert – neu sind ein Blumenshop, eine Salattheke, eine Sushibar von Eat Happy sowie eine zehn Meter lange Käse-, Feinkost-, Wurst- und Fleischbedientheke, an der geschultes Fachpersonal für Beratung und Bedienung sorgt. Ergänzt wird das Angebot durch einen Vorkassenbäcker der Firma Steinecke, der zahlreiche Sitzplätze im selben Gebäude bietet.

 

An drei klassischen Bandkassen kann die Kundschaft künftig kostenfrei Bargeld mit der Girocard abheben. Zusätzlich stehen sieben Self-Checkout-Kassen zur Verfügung. Wer die Scan&Go-Technologie nutzt, scannt Artikel direkt beim Griff ins Regal – das Anstellen an der Kasse entfällt.

 

Das Supermarktgebäude verbraucht rund 40 Prozent weniger Energie als ein Standardbau. Charakteristisch sind verglaste Kühlregale, LED-Beleuchtung und ein hoher Holzanteil. Die Heizenergie stammt zu 80 Prozent aus der Abwärmenutzung der zentralen Gewerbekälte und zu 20 Prozent aus Wärmepumpen. Nach Fertigstellung wird das Gebäude von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) geprüft und zertifiziert.