Hauszustellung in Mahlsdorf, Kaulsdorf und Hellersdorf • Auflage: 70.000 Exemplare


Marzahn-Hellersdorfs Bezirksbürgermeisterin zur Corona-Krise

Dagmar Pohle wendet sich an die Menschen in Marzahn-Hellersdorf

Bezirksbürgermeisterin zur Corona-Krise

„Ich wünsche uns allen, dass wir genug Mut und Kraft haben, diese schwierige Situation miteinander solidarisch zu meistern.“: Mit einer Videobotschaft hat sich Marzahn-Hellersdorfs Bürgermeisterin Dagmar Pohle (Die Linke) an die Bewohner*innen des Bezirks gewandt.

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Rausgehen ist okay – aber mit Abstand

Marzahn-Hellersdorf bietet dafür jede Menge Stadtgrün

Rausgehen ist okay – aber mit Abstand

Trotz der strengen Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen zur Eindämmung des Coronavirus sind Sport und Spaziergänge an der frischen Luft entweder allein, zu zweit oder mit Leuten aus dem eigenen Haushalt weiterhin erlaubt – und das ist auch gut so. Denn das Draußensein in der Natur baut Stress und Ängste ab. Außerdem lässt sich in diesen Tagen bei Sonne satt hervorragend unser Vitamin-D-Speicher auffüllen.

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Jugendamt stellt Tipps für Familien online

In der Corona-Zeit:

Jugendamt stellt Tipps für Familien online

Keine Schule, kein Kindergarten, gesperrte Spielplätze und wochenlanges Zuhausebleiben – noch dazu auf oftmals engstem Raum: Familien stellt die Corona-Krise vor große Herausforderungen. Denn viele Eltern müssen nicht nur ganztägig ihre Kinder betreuen, sondern auch den Haushalt wuppen, Essen kochen und im Home-Office beruflich fast das Gleiche leisten wie sonst auch.

 

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Was ist jetzt noch erlaubt?

Senat beschließt weitere Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen

Was ist jetzt noch erlaubt?

Berlinerinnen und Berliner dürfen ihr Zuhause ab sofort nur noch verlassen, wenn sie dafür einen triftigen Grund haben. Das hat der Senat am Sonntagabend beschlossen. Polizei und Ordnungsamt kontrollieren die Einhaltung der Anti-Corona-Regeln. Wer rausgeht, muss sich ausweisen können. Unsere Grafik zeigt die wichtigsten Punkte im Überblick.

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Unser Bild zum Sonntag

"Marzahn-Hellersdorf illustriert": Alte Pfarrkirche Mahlsdorf

Unser Bild zum Sonntag

Jeden Monat illustriert Jenny Boidol (bär von pappe) für „Die Hellersdorfer“ Sehenswürdigkeiten aus dem Bezirk. Sicher kennen Sie schon diese Abbildung der Alten Pfarrkirche Mahlsdorf aus unserer März-Ausgabe. Warum wir Ihnen die Illustration hier noch mal zeigen? Erstens: Weil sie einfach wunderschön ist. Und zweitens: Weil heute Sonntag ist – für viele Christen der wichtigste Tag der Woche.

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Strengere Anti-Corona-Maßnahmen

Restaurants machen zu // nur noch kleine Menschenansammlungen erlaubt

Strengere Anti-Corona-Maßnahmen 

Der Berliner Senat hat am Samstag weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Epidemie beschlossen. Ab Sonntag wird die Obergrenze für Menschenansammlungen auf zehn Personen abgesenkt. Restaurants müssen dichtmachen. Nur das Abholen und Liefern von Speisen ist noch erlaubt. Allerdings sind die Anbieter verpflichtet, Vorkehrungen zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen zu treffen.

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Abiturprüfungen werden verschoben

Wegen Corona: Mehr Zeit zum Lernen 

Abiturprüfungen werden verschoben

Alle Abiturprüfungen, die noch vor den Osterferien durchgeführt werden sollten, werden wegen der Corona-Krise verschoben. Das hat die Senatsbildungsverwaltung am Samstagnachmittag verkündet. Dieser Schritt sei auch deshalb notwendig, weil das Land Berlin ab Sonntag alle öffentlichen Ansammlungen von mehr als zehn Personen untersagt.

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Notbetreuung: Senat will Regeln lockern

Künftig sollen mehr Eltern Zugang zu dem Angebot in Kitas und Schulen haben

Notbetreuung: Senat will Regeln lockern

Künftig dürfen mehr Eltern die Notbetreuung für ihre Kinder in Anspruch nehmen. Darauf hat sich der Senat heute in einer Telefon-Konferenz verständigt. Bislang haben nur Familien Zugang zu dem Angebot, wenn beide Eltern in „systemrelevanten Berufen“ arbeiten und sie keine private Betreuung für ihren Nachwuchs organisieren können.

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Unsere Tipps fürs Wochenende

14 Dinge, die wir zu Hause im Corona-Modus tun könnten

Unsere Tipps fürs Wochenende

Keine Veranstaltungen, keine Partys, keine Sportevents, keine Treffen mit Freunden und Verwandten. Uns allen steht das erste Wochenende im Corona-Modus bevor. Und weil unser Verhalten in den kommenden Tagen ganz entscheidend dafür ist, ob es zu landesweiten Ausgangssperren kommt, heißt es jetzt: Zu Hause bleiben! Wir haben daher ein paar Indoor-Tipps gegen Langeweile und Lagerkoller gesammelt.

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Spielplätze in Marzahn-Hellersdorf gesperrt

Bezirk geht im Kampf gegen Corona einen anderen Weg als das Land Berlin 

Spielplätze in Marzahn-Hellersdorf gesperrt

Gestern hatte der Senat entgegen den Leitlinien von Bund und Ländern entschieden, auf Berliner Spielplätzen dürfe weiter getobt werden. Marzahn-Hellersdorf geht im Kampf gegen die Ausbreitung des Corona-Virus aber einen anderen Weg: Ab sofort bleiben die bezirklichen Anlagen zu. Das hat die zuständige Bezirksstadträtin Nadja Zivkovic (CDU) heute verfügt. 

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Weitere Coronavirus-Maßnahmen beschlossen

Viele Geschäfte machen ab Mittwoch zu, Spielplätze bleiben offen

Weitere Coronavirus-Maßnahmen beschlossen

Deutschland kämpft gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Gestern verständigten sich Bund und Länder auf weitere Maßnahmen, die das öffentliche und soziale Leben weiter drastisch einschränken. Vieles davon ist in Berlin bereits umgesetzt worden. Aber es gibt auch einige neue Verordnungen, auf die sich der Senat in seiner heutigen Sitzung verständigt hat. Dazu gehört, dass viele Geschäfte ab Mittwoch komplett schließen müssen und Restaurants nur noch bis 18 Uhr geöffnet bleiben dürfen. Spielplätze können weiterhin besucht werden.

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Lohnlücke zwischen Frauen und Männern beträgt 77 Tage im Jahr

Equal Pay Day macht auf ungerechte Bezahlung aufmerksam

77 Tage Lohnlücke zwischen Frau und Mann

Marzahn-Hellersdorfs Bürgermeisterin Dagmar Pohle (Linke) hat heute Vormittag vor dem Rathaus in Helle Mitte die Equal-Pay-Day-Flagge gehisst. Sie und andere Akteur*innen aus dem Bezirk machen damit auf eine große Ungerechtigkeit aufmerksam: den Einkommensunterschied zwischen den Geschlechtern. Der liegt seit Jahren unverändert bei 21 Prozent.

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Schachmann feiert den größten Erfolg seiner Karriere

Angefangen hat alles beim Marzahner Radsport Club

Schachmann gewinnt Paris-Nizza

Maximilian Schachmann hat das prestigeträchtige Etappenrennen Paris-Nizza gewonnen und damit den bisher größten Erfolg seiner Karriere gefeiert. Der 26-jährige Berliner verteidigte am Samstag in einem spannenden Finish das Gelbe Trikot des Gesamtführenden mit 18 Sekunden Vorsprung auf den Belgier Tiesj Benoot. Er ist nach Rolf Wolfshohl (1968), Andreas Klöden (2000), Jörg Jaksche (2004) und Tony Martin (2011) erst der fünfte Deutsche mit einem Triumph beim „Rennen zur Sonne“.

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Kita- und Schulschließungen: Wer hat Anspruch auf Notbetreuung?

Senat veröffentlicht Liste mit "systemrelevanten Berufen" 

Wer hat Anspruch auf Notbetreuung?

Am Dienstag, dem 17. März, werden wegen des Coronavirus in Berlin alle Kindertagesstätten und allgemeinbildenden Schulen geschlossen. Eltern von Kita- und Grundschulkindern, denen es überhaupt nicht möglich ist, eine private Betreuung für ihren Nachwuchs zu organisieren und die noch dazu in „systemrelevanten Berufen“ arbeiten, können auf die vom Senat angekündigte Notbetreuung zurückgreifen. Welche Berufsgruppen ganz genau anspruchsberechtigt sind, steht seit heute fest. 

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Corona lähmt das öffentliche Leben im Bezirk

Schulen, Kitas, Sport, Kultur ...

Corona lähmt das öffentliche Leben im Bezirk

Der Kampf gegen die schnelle Ausbreitung des Coronavirus beeinträchtigt nun ganz massiv das öffentliche Leben in der Stadt und im Bezirk. Zahlreiche Veranstaltungen wurden bereits abgesagt und Einrichtungen geschlossen. Ab kommender Woche stellen die Schulen und Kitas ihren Betrieb ein. Details dazu hat der Senat am Freitagabend nach einer Sondersitzung bekanntgegeben. „Die Pandemie, die wir erleben, stellt uns alle vor große Herausforderungen“, sagte Berlins Regierender Bürgermeister zu Beginn der Pressekonferenz.

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Hier kracht es in Marzahn-Hellersdorf am häufigsten

Bilanz für das Jahr 2019: 6.920 Verkehrsunfälle, zwei Tote, 139 Schwerverletzte

Hier kracht es im Bezirk am häufigsten

Im vergangenen Jahr hat es 6.920 Unfälle auf Marzahn-Hellersdorfer Straßen gegeben. Zwei Menschen kamen dabei ums Leben. 139 Personen wurden schwer verletzt.  Das geht aus der Antwort des Senats auf eine Anfrage des Linken-Abgeordneten Kristian Ronneburg hervor.

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Nachwuchs auf dem Tierhof in Hellersdorf

Im Gehege der Braunen Bergschafe sind gestern Zwillinge zur Welt gekommen

Nachwuchs auf dem Tierhof in Hellersdorf

Sind die niedlich: Bei unserem Besuch gestern Mittag auf dem Tierhof am Oschatzer Ring haben im Gehege der Braunen Bergschafe zwei Lämmer das Licht der Welt erblickt – ein Weibchen und ein Männchen. Mama Mia und ihrem Nachwuchs geht es bestens. Nur wenige Minuten nach der Geburt haben die putzigen Mini-Schafe auf noch etwas wackeligen Beinen schon ganz neugierig das Gelände erkundet.

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Kurt-Schwaen-Archiv: Zukunft ungewiss

Witwe des Komponisten sucht nach einem guten Ort für dessen Nachlass

Kurt-Schwaen-Archiv: Zukunft ungewiss

Er beherrschte jedes Genre von der Oper bis zur Filmmusik, komponierte für Bertolt Brecht, arbeitete für Ernst Busch, schrieb mit dem Schriftsteller Günter Kunert die Kantate „König Midas“ und setzte sich für die musikalische Bildung von Kindern und Jugendlichen ein. Kurt Schwaen (1909–2007) war einer der bekanntesten Komponisten der DDR. Und er war ein Wahl-Mahlsdorfer mit Leib und Seele.

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Ein wahres Energiebündel

Ute Freudenberg ("Jugendliebe") ist wieder auf Tour

Ein wahres Energiebündel

Im vergangenen Herbst geriet Ute Freudenberg (64) noch durch einen schweren Autounfall in die Schlagzeilen. Doch Fans müssen sich keine Sorgen machen: Der beliebten Sängerin geht es blendend. Mit ihrer Band und dem neuen Album „Ich weiß, wie Leben geht“ tourt das charismatische Energiebündel gerade durchs ganze Land. Erst vor wenigen Tagen hat die Freudenberg das Freizeitforum Marzahn gerockt. „Die Hellersdorfer“ hat sich im Vorfeld des Konzerts mit der Künstlerin ausgetauscht.

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„Kein Tee mit Mugabe“

Antje Waldschmidt hat aus einem Rucksacktrip durch Afrika ein Buch gemacht

"Kein Tee mit Mugabe"

Armut und Hunger, Despoten, Konflikte und Katastrophen – es ist ein sehr eindimensionales Bild, das viele Europäer von Afrika haben, ohne je dagewesen zu sein. Antje Waldschmidt kennt auch die vielen anderen Facetten des Kontinents. Seit zehn Jahren ist sie regelmäßig in den Ländern südlich der Sahara unterwegs. 

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Fit und Fun Marzahn wächst und wächst

FFM e. V. gehört schon jetzt zu den mitgliederstärksten Sportvereinen im Bezirk

Fit und Fun Marzahn wächst und wächst

Nicht alle waren begeistert, als Marzahn-Hellersdorfs damaliger Bürgermeister Stefan Komoß vor acht Jahren der Öffentlichkeit seine Pläne für Berlins erste Frauensporthalle vorstellte. Die einen störten sich daran, dass die Frauensporthalle zu viel Geld verschlinge und bestehende Angebote verdränge. Andere wiederum beklagten, dem Bezirk ginge durch die Nutzung der schmucken Halle im Freizeitforum (Marzahner Promenade 55) ein einmaliger Sport- und Veranstaltungsort verloren. Auch nach der Eröffnung im Jahr 2015 riss die Kritik an dem Herzensprojekt des SPD-Politikers nur langsam ab.

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Der neue Mann für den Klimaschutz

Matthias Rose (35) will helfen, den Bezirk sauberer und nachhaltiger zu machen

Der neue Mann für den Klimaschutz

Marzahn-Hellersdorf will den Klimaschutz vorantreiben. Ein neuer Klimaschutzbeauftragter soll helfen, diese wichtige Zukunftsaufgabe in Angriff zu nehmen. Erstmals wurde dafür in der Verwaltung eine unbefristete Stelle geschaffen. Zuvor hatte der Bezirk lediglich externe Berater*innen beschäftigt.

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"Ich mal' mir die Welt, wie sie mir gefällt"

Die Mahlsdorferin Armgard Röhl stellt aktuell im Maxie-Treff aus

"Ich mal' mir die Welt, wie sie mir gefällt"

Armgard Röhl lebt und arbeitet seit einem halben Jahrhundert in Mahlsdorf. Eine Ausstellung in der Hellersdorfer Begegnungsstätte Maxie-Treff (Maxie-Wander-Straße 56/58) zeigt aktuell einen kleinen Ausschnitt ihres vielfältigen künstlerischen Schaffens. Zu sehen sind Menschen, Landschaften und Stadtansichten, dargestellt in verschiedenen Techniken.

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Mit der Machete den Ex-Chef bedroht

Aus dem Gerichtssaal: Üble Szene auf Marzahner Firmengelände

Mit der Machete den Ex-Chef bedroht

Einen neuen Job hatte Emil F.* bereits, der alte Streit mit seinem ehemaligen Chef aber ließ ihm keine Ruhe. Er fühlte sich um Lohn betrogen. „Ich hatte ihn mehrmals angerufen“, sagt der Maurer nun vor Gericht. Der Bauunternehmer habe ihn abgewimmelt. „Ich sah das nicht ein, wollte ihm einen Denkzettel verpassen.“ Aus Sicht des Staatsanwalts wurde es ein versuchter Totschlag.

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Und was machen Sie beruflich?

Peter Zielonka betreibt in Biesdorf seine eigene Tanzschule

Und was machen Sie beruflich?

„Was machst du so?“ gehört zu den absoluten Smalltalk-Klassikern. Die Frage ist zwar alles andere als einfallsreich und nervt vor allem jene, die sich nicht über ihren Job definieren lassen wollen oder auf einer Party schlichtweg keine Lust haben, von der Arbeit zu sprechen. Aber weil die Art, wie jemand von seinem Beruf erzählt, eben auch viel über diese Person aussagt, stellen wir in unserer neuen Rubrik genau diese Frage. Wir wollen von Menschen aus dem Bezirk wissen, womit sie ihr Geld verdienen, wie sie zu ihrem Job gekommen sind, was sie antreibt und welche Pläne sie noch haben. Den Anfang macht Peter Zielonka. Er betreibt mit Herzblut in Biesdorf seine eigene Tanzschule.

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Diese Frau hat ein eiskaltes Hobby

Peggy Henning ist erfolgreiche Winterschwimmerin

Diese Frau hat ein eiskaltes Hobby

Den meisten Menschen sind Wassertemperaturen von 15 Grad zu kalt. Selbst bei 20 Grad kostet es viele noch Überwindung, ins Wasser zu steigen. Peggy Henning  kann darüber nur schmunzeln. Sie ist Winterschwimmerin. Bei Eiseskälte von gerade einmal fünf Grad Celsius kommt sie so richtig auf Betriebstemperatur – zuletzt Anfang Februar bei den Weltmeisterschaften im slowenischen Bled. 

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Immer bewegt, niemals still

Karin Dalhus setzt sich bis heute für das Gemeinwohl ein

Immer bewegt, niemals still

Die studierte Pädagogin Karin Dalhus durchlebte 22 Mal das System ABM. Doch aufgeben kam für sie nicht infrage. Noch immer, mit Ende 60, setzt sie sich ehrenamtlich für mehr Demokratie im Bezirk ein. Und sie singt im Arbeiter- und Veteranenchor in Neukölln, was auch etwas mit ihrer Gesinnung zu tun hat. Ihre  Mundharmonika indes begleitet sie seit vielen Jahren. 2004  erhielt Karin Dalhus den Ehrenamtspreis der BVV und 2018 die Berliner Ehrennadel für besonderes ehrenamtliches soziales Engagement.

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Ein Orchester im Schrank

Gründerzeitmuseum beherbergt technisches Wunderwerk

Ein Orchester im Schrank

In der Ecke eines Zimmers steht ein großer, dennoch unscheinbarer Schrank. Wenn sich die Türen öffnen, geht ein Raunen durch die Reihen. Und wenn dann die ersten Melodien erklingen, sind die Besucher nicht mehr zu bremsen. Die Musik lädt einfach zum Tanzen und Schunkeln ein. Vor allem ältere Semester kennen die Texte und singen mit.

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Unten Discounter, oben Wohnungen

Lidl hat den Bauantrag für das Vorhaben in der Hönower Straße eingereicht

Unten Discounter, oben Wohnungen

Lidl will am Kreisverkehr an der Hönower Straße in Mahlsdorf eine neue Filiale errichten. Wie der Konzern kürzlich bekanntgab, sollen über dem Discounter auch Wohnungen errichtet werden. Erst im Februar wurde das Projekt auf der Bautec in Berlin vorgestellt. Insgesamt sind 26 Wohnungen vorgesehen, die sich auf drei Geschossen verteilen. Sie sollen in serieller Bauweise entstehen. 

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Rosen für Clara und Frauenmärz

Viele Veranstaltungen rund um den Internationalen Frauentag 

Rosen für Clara und Frauenmärz

Heute ist Internationaler Frauentag. Weltweit demonstrieren Frauen an diesem 8. März für ihre Rechte, für Gleichstellung und gegen Diskriminierung – auch in Marzahn-Hellersdorf. Treffpunkt ist um 12 Uhr vor dem S-Bahnhof Ahrensfelde. Von dort zieht die Demonstration zur Kundgebung am Clara-Zetkin-Denkmal, wo gegen 13 Uhr in Erinnerung an eine der wichtigsten Vorkämpferinnen der Frauenbewegung Rosen niedergelegt werden.

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